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Dann wäre da noch der Zellklumpen. Einem See gleich, aber kein stilles Wasser. Je weiter du weg bist, desto glatter sieht er aus.

Und je genauer du hinschaust, je mehr du dich näherst, desto chaotischer sind die Wellen, die er schlägt, bis hin zur absoluten und totalen Resonanzkatastrophe in jeder Sekunde ohne jegliche Existenzberechtigung in einer Welt voller Physik.

Auch ich schaue ihn mir meist aus der Entfernung an - bis die Springflut kommt und ich tagelang nicht mehr atmen kann.

Ich fühle mich in Zwischenzeiten manchmal ausdrucksverkrüppelt und halte nicht lautes Schreien, nicht zehntausend Worte, keine hundertzwanzig Tassen Kaffee für einen angemessenen Ausdruck meiner Dankbarkeit - für ständiges, meist unbewusstes Wogenglätten - für dauerndes Nachfüllen - was ist überhaupt unmöglich?

14.4.10 01:42
 


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